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Von der Verteilungs- zur Wirtschaftskrise

Die immer größere Kluft zwischen Arm und Reich nutzten Spekulanten in den letzten Jahren aus, bis sie damit die größte Finanzkrise seit den 1930-er Jahren verursachten. Zu diesem Schluss kommt der Wirtschaftswissenschafter Engelbert Stockhammer von der Londoner Kingston University in einer Studie im Auftrag der Arbeiterkammer.

Die Polarisierung der Einkommensverteilung insbesondere in den USA war einer der wesentlichen Gründe, warum es zur Spekulationsblase kam: Ihr niedriges Einkommen zwang die privaten Haushalte in die Verschuldung. Zugleich ermöglichte der Anstieg des Vermögens der Superreichen den Boom der spekulativen Finanzanlagen – und die Spekulation mit den Schulden der privaten Haushalte führte letztlich zum Crash.


Art der Publikation Studie
Datum / Jahr Juni 2011
Erscheinungsort Wien
HerausgeberIn Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
AutorIn Ao. Univ.-Prof. Dr. Engelbert Stockhammer

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