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Macht Geld Sinn

Die gegenständliche Untersuchung basiert auf einer Sekundärauswertung der Studie „Biographie des Geldes“ (Schelepa/Sorger, 2009), in der mittels Tiefeninterviews das Einnahmen- und Ausgabenverhalten im Laufe des Lebens nachgezeichnet wurde. Geld bildet den „Sinn des Lebens“ in zweifacher Hinsicht ab. Einmal auf der Erwerbsseite: Wofür will ich Arbeit investieren, um meinen Unterhalt zu bestreiten? Warum arbeite ich also gerade das und nicht etwas anderes? Und andererseits auf der Ausgabenseite: Was tausche ich für meine Arbeitsleistung ein? Für welchen Konsum- und Lebensstandard genieße ich die Freuden und nehme die Leiden des Erwerbslebens auf mich?


Art der Publikation Studie
Datum / Jahr November 2012
HerausgeberIn Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
AutorIn Ulrich Schönbauer

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