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Ohne Arbeit

Zwischen den Jahren 2000 und 2010 haben rund 230.000 Menschen in Österreich um Asyl angesucht. In diesem Zeitraum wurde rund 34.000 Menschen der Status als anerkannter Flüchtling auch tatsächlich zuerkannt, was eine Anerkennungsrate von fast 15 Prozent bedeutet. Hinzu kommt noch eine zunehmend größere Anzahl von AsylwerberInnen, die zwar keinen positiven Asylbescheid aber einen „subsidiären Schutz“ oder „humanitären Aufenthalt“ bekommen.

Im Mittelpunkt dieser soziologischen Studie stehen Menschen, die nach Österreich kommen und hier um Asyl ansuchen. Der Weg von einem der beiden Erstaufnahmezentren, wo sich die AsylwerberInnen meist einige Tage bis viele Monate aufhalten, führt weiter in eine Unterkunft, wo sie auf Antwort auf ihr Asylansuchen warten. Vom Asylantrag bis zur Zustellung eines Asylbescheides, der positiv oder negativ sein kann, vergehen viele Monate und Jahre. Wie AsylwerberInnen ihre ersten Tage, ihre ersten Monate und viele Jahre bis zum Asylbescheid in Österreich verbringen, was sie dabei erleben, wie ihr Alltag aussieht, ist Gegenstand dieser soziologischen Studie.


Art der Publikation Studie
Datum / Jahr März 2013
HerausgeberIn Arbeiterkammer
AutorIn Konrad Hofer

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