F&Q zum Kampagnenstart „100 Jahre Gerechtigkeit“

Warum wirbt die AK mit Gerechtigkeit?

Gerechtigkeit ist ein Grundwert der AK. Die AK setzt sich seit 100 Jahren für Gerechtigkeit ein, natürlich gemeinsam mit den Gewerkschaften und vielen anderen. Die AK setzt sich seit 100 Jahren für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Unsere Errungenschaften sind die Grundlage der sozialen Gerechtigkeit in Österreich. Die AK wirbt mit Inhalten und Werten.

  1. Für die AK waren Werte und Inhalte bei uns schon immer die Triebfeder des Handelns. So sehr, dass Menschen für diese Werte ins Gefängnis gegangen sind
  2. Deshalb ist es nur logisch zum Jubiläum von 100 Jahren Arbeiterkammer eine Kampagne zu entwickeln, die diese Werte hochhält und damit auch diejenigen ehrt, die im Laufe der vergangenen 100 Jahre für diese Werte gekämpft und leider auch ihr Leben dafür gelassen haben. 

Warum wirbt die AK?

Um Menschen helfen zu können, müssen sie wissen, dass es Hilfe gibt. Das gilt nicht nur für die Arbeiterkammer, sondern zum Beispiel auch für viele medizinische Themen, zB Impfungen.

Wir sehen es als unsere PFLICHT unsere Mitglieder zu informieren, das tun wir auf vielen Kanälen und Wegen. Unsere gesetzliche Aufgabe ist es, die Anliegen unserer Mitglieder zu vertreten – also möglichst das Beste für sie zu erreichen. Auch Junge sollen ein klares Bild haben, warum die AK gegründet wurde, warum es die AK gibt: Um für Gerechtigkeit in der Arbeitswelt zu sorgen.

Wir wollen, dass unsere Mitglieder über ihre Rechte informiert sind und uns als Partnerin in einer Vielzahl von Themen wahrnehmen. 

Wer hat an dieser Kampagne mitgearbeitet?

Die kreative Idee stammt von der Wiener Agentur papabogner. Der Film wurde von der Wiener PPM produziert. Die AK ist immer eine sparsame Organisation, denn es sind die Mittel der Mitglieder, die für die Kampagne eingesetzt werden.

Regisseur des Films ist Johan Stahl, dargestellt wird die Gerechtigkeit von der Österreicherin Eva-Maria Prosek, 31. Sie ist Theater und Film-Schauspielerin. Außerdem ist sie in der Theatergruppe http://www.schweigendemehrheit.at/ engagiert. 

Gedreht wurden die Szenen des Films in Bukarest, weil dort die für den Film notwendigen verschiedenen Drehorte in unmittelbarer Nähe zueinander zur Verfügung standen.  

Wie viel gibt die Bundesarbeitskammer für die Kampagne aus?

Die Bundesarbeitskammer schaltet mit dieser Kampagne Werbung im Ausmaß von 690.000 Euro. Das meiste davon in den digitalen Medien.

Wir haben Werbemittel um knapp 400.000 Euro produziert. (Hauptkosten Film) 

Im Film kommt die NS-Zeit vor, aber die AK war doch in dieser Zeit abgeschafft?

Damals war auch die Gerechtigkeit abgeschafft. Auch im Widerstand gegen die Nazis haben viele GewerkschafterInnen für Gerechtigkeit gekämpft. 

Bild­er­buch

Was wir für Sie er­reicht haben!


Downloads

Links

Kontakt

Bild­er­buch

Was wir für Sie er­reicht haben!