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Die Freizeitoption in Kollektivverträgen

Eine Auswertung für 2013 und 2014

Geld oder Freizeit? Diese Frage stellt sich österreichischen Beschäftigten in Branchen bzw. Betrieben mit der sogenannten „Freizeitoption“ seit mittlerweile über zwei Jahren. Die regelmäßig von den Sozialpartnern ausverhandelte Lohn-/Gehaltserhöhung kann damit – je nach individueller Entscheidung der ArbeitnehmerIn – auch in Form zusätzlicher Freistunden in Anspruch genommen werden. Wie gut dieses Instrument innovativer Arbeitszeitpolitik bei der Belegschaft und den Geschäftsführungen angekommen ist, wo Probleme aufgetaucht sind und wie die neugewonnenen Freistunden verwendet wurden, ist Kernthema der vorliegenden Arbeit. Als Informationsbasis dienen zwei aktuelle Betriebsratsumfragen der Gewerkschaften GPA-djp und PROGE aus dem Winter 2014/2015. Um die Datenschau mit etwas Leben anzureichern, wurden zusätzlich einige Stimmen aus der Praxis eingeholt.


Art der Publikation Studie
Datum / Jahr 2015
Erscheinungsort Wien
Verleger AK Wien
AutorIn Michael Schwendinger
Seitenzahl 53 S.
ISBN 978-3-7063-0567-9

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