Junge Arbeitnehmerin in der Werkstatt © aerogondo , stock.adobe.com
Junge Arbeitnehmerin in der Werkstatt © aerogondo , stock.adobe.com
1.4.2021

AK zu Arbeitsmarktdaten: Jetzt in neue Jobs investieren!

„Die aktuellen Arbeitslosenzahlen sind einmal mehr ein Grund, sofort zu handeln!“, zeigt sich AK Präsidentin Renate Anderl über die am 1.4.2021 veröffentlichten Arbeitsmarktdaten besorgt. „Nach wie vor ist die Zahl der Arbeitslosen, und hier insbesondere der Frauen, der Jungen und der Langzeitarbeitslosen viel zu hoch.“

Tipp

Den detaillierten Plan der AK Offensive Arbeitsmarkt finden Sie hier

Maßnahmen im Kampf gegen Arbeitslosigkeit 

Der Arbeitsmarkt erlebt im Zuge der Maßnahmen gegen die COVID-Pandemie seine größte Krise seit dem zweiten Weltkrieg und hinterlässt weitreichende Folgen für die Betroffenen. Die AK fordert daher, das hohe Niveau der Arbeitslosigkeit so rasch wie möglich konsequent zu senken. Als wirksam im Kampf gegen Arbeitslosigkeit erweisen sich öffentlich finanzierte Arbeitsplätze für junge Menschen und ältere Langzeitarbeitslose sowie eine Qualifizierungsoffensive für Green Jobs oder eine Digitalisierungsoffensive im Bildungsbereich.

Gelder aus Brüssel nutzen, um Arbeitsplätze zu schaffen

„Mit dem Wiederaufbaufonds der EU hätte Österreich die Möglichkeit, über drei Milliarden Euro abzuholen und in die Schaffung von Jobs zu stecken!“, erinnert Anderl an brachliegendes Geld. „Bis jetzt gibt es allerdings noch keine Ideen, die nach Brüssel übermittelt wurden.“ Im Rahmen der Offensive Arbeitsmarkt hat die AK einen konkreten Plan vorgelegt, mit dem das Geld sofort abgerufen werden könnte.

Tipp

Den detaillierten Plan der AK Offensive Arbeitsmarkt finden Sie hier

Tipp

Den detaillierten Plan der AK Offensive Arbeitsmarkt finden Sie hier