2.8.2018
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City-Maut: Öffi-Ausbau bringt für alle mehr

„Klare Absage an eine City-Maut“ erteilt der Leiter der AK-Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt. Stattdessen sollten Wien und die Länder Niederösterreich und Burgenland mit Öffi-Ausbau und Park&Ride-Angeboten den Verkehr in der Stadt umweltfreundlicher und stauärmer machen. Eine City-Maut, wie sie jetzt vorgeschlagen wird, würde Wien sozial zweiteilen, nämlich in die, die innerhalb und in die, die außerhalb des Gürtels wohnen. „Wien hat nur 27 Prozent an Auto-Anteil am Stadtverkehr. Das ist international hervorragend. Das wurde mit günstigen und schnellen Öffis, lokalen Verkehrskonzepten und der Parkraumbewirtschaftung erreicht“, so Ritt. Diesen Weg muss man konsequent weitergehen und auch auf die Ostregion ausweiten. „Wer aus der Ostregion einpendelt, wird durch schnellere und preiswerte Öffi-Angebote zum Umstieg vom Auto auf Busse und Bahnen bewegt. Dafür müssen Niederösterreich, das Burgenland und Wien gemeinsam viel mehr tun.“  

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