Verzweifelter Arbeiter © Tomasz Zajda, adobe.stock.com
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(Long) Covid: Fehlende Daten erschweren gute Behandlung

Die medizinischen und sozialen Langzeitfolgen einer Covid19-Infektion sind derzeit noch gar nicht wirklich abschätzbar. Klar ist jedoch, dass jetzt rasch gehandelt werden muss. 

Um eine gute und adäquate Versorgung für alle sicher zu stellen, braucht es aber auch noch mehr Wissen darüber, wie viele Menschen in Österreich von Long Covid betroffen sind, sowie eine systematische Erfassung von Symptomen und Langzeitfolgen. Die fehlende Datenlage und auch eine fehlende einheitliche Definition erschweren das allerdings.

Gute medizinische Versorgung

Eine gute medizinische und therapeutische Versorgung erfordert verlässliche Anlaufstellen, fundierte diagnostische Abklärung und Behandlung, sowie Koordinierungsstellen zur optimalen Nachsorge, Betreuung und Rehabilitation.

Zusätzlich fehlt für Long-Covid-Erkrankte oft das soziale Sicherheitsnetz. Krankheit und Arbeitsunfähigkeit über mehrere Monate bedeuten auch einen dramatischen Einkommensverlust und für viele Betroffene Angst vor Arbeitsplatzverlust.

Online-Pressegespräch

Dienstag, 12. April 2022, 10:00 Uhr

Andreas Huss, ArbeitnehmerInnen-Obmann, ÖGK
Valerie Nell-Duxneuner, Stellvertretende Chefärztin, ÖGK 
Wolfgang Panhölzl, Abteilungsleiter Sozialversicherung, AK Wien

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