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Öf­f­ent­lich - private Part­ner­schaf­ten

Public Private Partnership oder PPP – also die Mobilisierung privaten Kapitals zur Erfüllung staatlicher Aufgaben wird besonders im Bereich der öffentlichen (Verkehrs)Infrastruktur als Ausweg aus die Krise öffentlicher Budgets häufig gelobt.

Hohe Kosten

Aber PPP-Modelle sind kein Allheilmittel, verursachen hohe Transaktionskosten (wie etwa Vertragserrichtungskosten), Kosten für die laufende Kontrolle und für externe Beratungsleistungen.

Forderung

Aus der Sicht der AK wird PPP oft als versteckter Umweg zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen oder zum Abbau von Sozialleistungen und Löhnen eingesetzt. Bei einem AK-Symposium dazu forderte die AK deshalb eine sorgfältige Bewertung aller wirtschaftlichen und politischen Folgen, statt kritikloser Begeisterung für die meist nur scheinbar attraktiven Modelle.

Zu diesem Symposium ist ein Tagungsband mit dem Titel - Privatisierung der Verkehrsinfrastruktur: Erfahrungen mit Public Private Partnership (PPP) in Österreich und Europa - erschienen.


Zukunft des Verkehrs

Die Vor­schlä­ge der Europäischen Kommission sind kei­nes­falls aus­rei­chend.

Öffentlicher Verkehr

80 Prozent der Ös­ter­rei­cher wollen, dass Busse und Bahnen in öf­f­ent­li­cher Hand bleiben. Wir brauchen mehr nicht weniger öffentlichen Verkehr!

Sicherheit und Qualität bei Öffis

Klare Kriterien für Qualität und Sicherheit müssen für alle Verkehrsanbieter verbindlich werden.

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