Deine Stimme © Christoph Tilley, MXR
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Wie kämpfen wir für dich und fast 4 Millionen Arbeitnehmer:innen?

Bei allem, was die AK tut, bestimmst du mit. Für uns zählt deine Stimme. Die Wählerinnen und Wähler entscheiden, wer regiert – auf EU-Ebene, in der Bundesregierung, in den Bundesländern, in Städten und Gemeinden.  

Das ist auch bei der Arbeiterkammer so. Allerdings kann bei der AK jedes Mitglied wählen oder für die Kammerwahlen kandidieren. Anders als bei der Nationalratswahl spielt deine Staatsbürgerschaft für die AK keine Rolle. Für uns zählt, was du tust – und nicht, woher du kommst. Alle AK Mitglieder sind uns gleich wichtig! 

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Alles, was dich angeht, zählt für die AK

Deine Rechte im Beruf, die Chancen deiner Kinder in Schule und Kindergarten, deine Versorgung im Spital oder beim Arzt, deine Öffi-Verbindungen, deine Familienbeihilfe, dein Arbeitslosengeld, deine Steuern oder deine künftige Pension. Was die AK bei diesen Themen fordert, bestimmst du als AK Mitglied selbst bei den Arbeiterkammer-Wahlen: Deine Stimme kann mehr als du denkst!

Laut und leise

Die Arbeiterkammer macht Druck für ihre Mitglieder. Sie kann laut oder leise sein, je nachdem, was für die Durchsetzung deiner Interessen gerade mehr bringt: Laut und öffentlich sind wir im Fernsehen oder in Interviews, die unsere Expertinnen und Experten geben; in sozialen Medien oder bei Anhörungen im Nationalrat. Leise und hinter den Kulissen handeln wir in Gesprächen mit der Regierung, in schriftlichen Stellungnahmen und Briefen an diejenigen, die über unser Leben bestimmen.  

Das macht die AK zu deiner starken Stimme

Du und die anderen fast 4 Millionen Mitglieder

Die AK weiß, wo der Schuh drückt, denn sie berät Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jedes Jahr rund 2,1 Millionen Mal. Die Beraterinnen und Berater der AK hören zu. Sie wissen, wo es Probleme gibt und wo sich etwas ändern muss. Wenn es Streit mit der Firma, Probleme bei der Arbeitssuche, beim Konsumentenschutz, beim Wohnen oder in Steuerfragen gibt, kümmert sich die AK um jeden einzelnen Fall.

Wenn sich Probleme in einem Bereich häufen und viele Menschen betreffen, dann kämpft die AK dafür, dass die Ursachen dieser Probleme beseitigt werden: Sie arbeitet darauf hin, dass Gesetze geändert werden oder dass Behörden anders handeln. Damit die Bürokratie den Menschen nicht das Leben schwer macht – wie zum Beispiel beim Kinderbetreuungsgeld.

Zahlen, Daten, Fakten

Die Arbeiterkammer will es genau wissen und arbeitet mit Fakten: Wir geben Studien in Auftrag, die untersuchen, wie es den AK Mitgliedern geht. Daraus entwickeln wir Forderungen, was sich für die Beschäftigten verbessern muss. Handeln muss die Politik; aber wir zeigen auf, wo es hapert. Und wir machen ganz konkrete Vorschläge, wie die Probleme der Menschen gelöst werden können.

Starke Sozialpartnerschaft

Die Sozialpartnerschaft kannst du mit einer Lebenspartnerschaft vergleichen: Damit es auf Dauer gut funktioniert, sind immer wieder Kompromisse nötig – also ein guter Ausgleich zwischen den Interessen aller. Manchmal findet man diesen Ausgleich leicht, manchmal muss man länger diskutieren. Wichtig ist, dass am Ende alle gut mit der Lösung leben können.  

Bei der Sozialpartnerschaft geht es um tragfähige Kompromisse zwischen den Beschäftigten und den Unternehmen. Das sichert eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe und damit wirtschaftlichen Erfolg. Die Arbeiterkammer verteidigt gemeinsam mit der Gewerkschaft die Interessen der Beschäftigten, damit sie fair behandelt werden und ihren Teil vom Kuchen bekommen. Dafür verhandelt die AK mit Wirtschaftskammer und Landwirtschaftskammer, die sich um die Unternehmen und Bäuerinnen und Bauern kümmern.

Die AK nimmt neue Gesetze unter die Lupe

Die Arbeiterkammer prüft, wie sich Gesetze oder Verordnungen auf die Beschäftigten auswirken. Wenn Gesetze für die Beschäftigten nicht gut sind, kann die sehr AK laut werden. Das war etwa bei den Protesten gegen den 12-Stunden-Tag im Juni 2018 der Fall, als die AK und die Gewerkschaft mit fast 100.000 Kolleginnen und Kollegen auf dem Wiener Heldenplatz demonstriert haben.  

Im Jahr 2021 hat die AK fast 1.700 mal gegenüber der Regierung erklärt, was an Gesetzen und Verordnungen gut oder schlecht für die Beschäftigten ist. Sie ist die Anwältin der arbeitenden Menschen in Österreich. In der Corona-Krise haben sich AK und Gewerkschaften zum Beispiel für die Kurzarbeit eingesetzt. Das Ergebnis war Kurzarbeit statt Jobverlust: 1,3 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich haben bis heute davon profitiert.

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Deine Stimme kann mehr als du denkst – mit der AK!

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