Bausparen: Kontospesen fallen unter den Tisch!
April 2011
Durch mangelhafte Werbeinformationen werden Kunden nur unzureichend über die Kosten aufgeklärt.
Die AK Analyse der Werbefolder von vier Bausparkassen zeigt: Es bleibt weniger als vorgerechnet vom Bausparer übrig. Denn: Die Bausparkassen unterschlagen die jährlichen Kontoführungsgebühren in den Berechnungsbeispielen ihrer Werbefolder. Konkret bedeutet das für Konsumenten: Die vorgerechneten Auszahlungsbeträge sind um bis zu rund 38 Euro zu hoch angesetzt. Überdies sind mitunter die Zinsannahmen zu hoch gegriffen.